Was ist TrackMeld?
TrackMeld ist ein Playlist-Matching-Tool, das unterstützte YouTube-Musikinhalte per automatischem Track-Matching in fertige Spotify-Playlists verwandelt.
Antworten vom Support
Ob es um Sicherheit, Preise oder einen Song geht, der nicht synchronisiert wurde – hier findest du die häufigsten Antworten, klar und verständlich.
TrackMeld ist ein Playlist-Matching-Tool, das unterstützte YouTube-Musikinhalte per automatischem Track-Matching in fertige Spotify-Playlists verwandelt.
TrackMeld liest Metadaten aus unterstützten YouTube-Videos und -Playlists aus, sucht die passenden Songs auf Spotify und lässt dich alles prüfen, bevor die Playlist in deinem Spotify-Konto landet.
TrackMeld setzt konsequent auf Playlist-Matching und Music-Discovery – mit manueller Kontrolle in jedem Schritt, damit am Ende wirklich die Playlist rauskommt, die du hören willst.
Ja. TrackMeld konvertiert unterstützte YouTube-Playlists in Spotify-Playlists, indem es die verfügbaren Songs auf Spotify abgleicht.
Ja. TrackMeld erkennt Tracks aus musiklastigen YouTube-Videos und ordnet sie zu einer Spotify-Playlist zusammen. Einzelne Titel können fehlen – etwa wegen des Spotify-Katalogs, regionaler Lizenzen oder nicht unterstützter Video-Inhalte.
Ja, TrackMeld unterstützt öffentliche YouTube- und YouTube-Music-Playlist-Links, sofern passende Metadaten vorhanden sind.
TrackMeld arbeitet vor allem mit öffentlich zugänglichen Playlists. Für private Inhalte braucht es eine zusätzliche Autorisierung.
Meist ist das Matching in wenigen Sekunden bis ein paar Minuten durch – je nach Playlist-Länge und Verfügbarkeit der Tracks.
Das kann am Spotify-Katalog liegen, an regionalen Lizenzen, an abweichenden Metadaten oder daran, dass ein Release schlicht nicht verfügbar ist. Nicht jeder YouTube-Track hat ein Pendant auf Spotify.
Nein. Das Matching hängt davon ab, was Spotify im Katalog hat und wie sauber die Metadaten sind. Manche Titel brauchen kurz dein Auge oder einen Ersatz.
Spotify nutzt oft alternative Releases, Remasters, andere Album-Editionen oder regionale Varianten. TrackMeld sucht dann den nächstbesten Treffer raus.
Verfügbarkeit hängt von regionalen Lizenzen, Vertriebsdeals, Künstler-Releases und dem Spotify-Katalog ab. Manches, was es auf YouTube gibt, existiert auf Spotify einfach nicht.
Ja, die Track-Verfügbarkeit richtet sich nach dem Spotify-Katalog im jeweiligen Land.
Ja. Du siehst alle gefundenen Tracks und kannst sie checken, bevor die Playlist zu Spotify exportiert wird.
Ja. Du kannst Tracks entfernen, neu anordnen oder einzeln prüfen, bevor die Playlist auf Spotify landet.
Ja. Du kannst die Playlist komplett sortieren und anpassen, bevor sie bei Spotify gespeichert wird.
Ja. Du kannst die Ergebnisse durchgehen und Tracks von Hand anpassen, bevor du speicherst.
Limits können je nach Spotify-API und Performance leicht variieren.
Ja. Ohne Spotify-Konto lassen sich keine Playlists direkt bei Spotify speichern.
Ja, Playlist-Matching und das Anlegen von Spotify-Playlists sind kostenlos nutzbar. Der Funktionsumfang kann sich mit der Zeit ändern.
Ja. TrackMeld nutzt den offiziellen Login von Spotify – du musst nie dein Passwort direkt mit uns teilen.
Nein. Die Anmeldung läuft komplett über das offizielle OAuth-System von Spotify.
Je nach Funktion zum Beispiel das Anlegen, Bearbeiten und Verwalten von Playlists. Mehr als nötig ist nicht dabei.
Ja. TrackMeld läuft in modernen mobilen Browsern und in unterstützten mobilen Apps.
Ja. Für Android gibt es eine eigene TrackMeld-App für Playlist-Matching und Playlist-Verwaltung.
Chrome, Edge, Firefox und Safari in aktueller Version. Am besten immer die neueste nutzen.
Nein. TrackMeld lädt keine Musikdateien herunter und hostet auch keine. Es geht rein um Playlist-Matching und Organisation.
Nein. Weder MP3s noch Audio-Extraktion oder sonstige Musik-Downloads.
Nein. Das Abspielen läuft weiterhin über Spotify und die anderen unterstützten Plattformen.
Nein. TrackMeld hostet keinerlei Musikdateien oder geschützte Audio-Inhalte.
Nein. TrackMeld ist ein unabhängiges Tool und steht in keiner offiziellen Verbindung zu Spotify oder YouTube.
Klar. Viele nutzen TrackMeld für Lern-Playlists, Workout-Musik, Focus-Sessions, Pendel-Sounds und alltägliche Hör-Routinen.
Fragen zum Sync
Starte mit einer kleinen Playlist und leg danach richtig los, wenn du siehst, wie TrackMeld deine Bibliothek handhabt.